So

21

Sep

2008

A weekend at the east of Switzerland

Nach einem intensiven, tiefen sowie langen Schlaf und einem sportlichen Frühstück begrüsste ich den Samstag in seiner vollen, sonnigen Frische. Der Samstag stand ganz im Zeichen meiner sportlichen Leidenschaft (Handball). Das zweite Meisterschaftsspiel war angesagt und führte unsere ältere Herrentruppe nach Heiden zum BSG Vorderland. Das Spiel in der Wies-Halle konnten wir zu unseren Gusten (18:22 Sieg!) gestalten und alle blieben von gröberen Verletzungen verschont - Freude herrschte! ;-) Nach dem Frischmachen, üblichem leichten Nachschwitzen und einem Kurzimbiss ging es mit Freunden ab ins Bündnerland.

Das Ziel (Grüsch) war klar; der Zwischenhalt (ein Tankstellen-Shop), um feste und flüssige Nahrungsmittel aufzunehmen, mindenstens für mich eine kleine Herausforderung, wie es sich später herausstellte. Doch zunächst galt es in der Dunkelheit den schnellsten Weg zur Autobahn zu finden. Dank, der freundlichen Frauenstimme aus dem Navigationssystem war dies ein Klacks, obwohl die Nebenstrassen sehr Kurvenreich und eng waren. Die Tankstelle (endlich) gefunden und dann eingekauft, gings nun weiter zum Sportrestaurant Grüsch. Dort nahmen wir unser wohlverdientes Abendessen ein, um anschliessend gestärkt die Bergfahrt nach Cavadura anzutreten.

Oben angekommen, galt es zuerst die Kofferräume zu leeren und die Utensilien ins Haus zu tragen sowie zu verräumen. Nachher zog es uns in die gemütlichen Stube, wo wir uns bequem einrichteten und muntere Gespräche führten und/oder fern sahen. Sonntags in der Früh war dann auch bei mir das Nächtigen angesagt und ich verabschiedete mich Richtung Bett.

Der neuer Tag, in einer einzigartigen und herrlichen Gegend, begann für mich kurz nach Mittag. Ein, zwei stärkende Kaffees, ein bisschen Brot und mein Kreislauf war wieder auf Betriebstemperatur und zu neuen Taten bereit.

Dann noch ein wenig Ausspannen, Schönheitspflege, eine Folge Krimi-Serie und schon bald gings auf den Heimweg. Ein wiederum wunderschönes, erholsames Wochenende ging zu Ende - den Freunden sei Dank!