Fr

14

Nov

2008

Tast the fashion & celebration(s)

Ich musste zuerst (wieder einmal) per SMS erinnert werden, dass Freunde/Kollegen von mir auch in Basel anzutreffen sind - Schande! Kurzfristige Verabredungen scheinen im Moment bei mir schneller zu greifen, obwohl fehlende Zeit jetzt gerade nicht mein grösste Herausforderung ist. So führte mein Weg heute nach Arbeitschluss in die Stadt Basel, die von meinem Arbeitsort zügig zu erreichen ist.

Nach einem kurzen Auobahn-Rodeo und einigen unpersönlichen Duellen, öfters mit Stern-Fahzeug-Lenkern, und einigen wirksamen Handzeichen, traf ich gut gelaunt in Basel im Shopping Center «St. Jakob-Park»k ein. Das St. Jakob-Park Shopping Center ist das grösste Shopping Center der Nordwest-Schweiz!

Die Zeit war bereits fortgeschritten, also kurz vor Ladenschluss, und so ging auf direktem Weg zur Boutique FRAGOLA. Diese Boutique ist mein Favorit unter den «Fashion Shops», enthält immer etwas, dass mir gefällt oder verführt mich, wenn mir eigentlich nicht gefällt trotzdem zu einem Kauf! ;-) Hier ist Einkaufen ein Erlebnis, mit vorzüglicher Beratung u.a. auch im breiten Ostschweizer Dialekt und «Entertainment» pur (Meet, Drink & Talk, etc.), zum Bespiel an der hauseigenen Bar oder in der Lounge-Ecke. Wer noch nicht hier war, der sollte es tun!

Nach dem Shopping-Erlebnis meldete sich die Magengegend, die ihrerseits auch noch gerne verwöhnt werden wollte. Natürlich sollten dabei die Augen auch nicht zu kurz kommen - man(n)/frau isst ja auch mit den Augen! Nur, wo sollte es dieses Mal hingehen? Gut, hatte meine Kollegin eine gute Idee - schnell das Telefon in die Hand, reservieren und ab gings ...

Acqua, hiess das Ziel! Schon oft davon gehört und in der Nähe gewesen aber noch im Innern. Das Acqua ersteckt sich über mehrere Gebäude - irgendwie alte Industrie - auf einfachste, fazinierende Weise renoviert und für jeden Geschmack etwas dabei! Gespannt warteten wir, wo den unsere Pätze sein werden. Wir durfen in der Osteria an einen Tisch setzen, wo wir aus drei F-Menüs (Fleisch, Fisch, fegetarisch) das einem Angenehme auswählten - Fleisch war Trumpf! Natürlich gehörte dazu auch ein wenig eines feinen Tröpfleins, das wir uns aus der reichaltigen Karte empfehlen liessen.

Bei intressanten und munteren Gesprächen, liessen wir uns das reichhaltige sowie vorzügliche Essen schmecken. Und wie bei unseren (spärlichen) Treffen so üblich, verging die Zeit wie im Fluge und es war schon bald nicht mehr heute sondern morgen, also Samstag. So verabschiedeten wir uns alsbald, klemmten unsere vollen Mägen hinter das Steuer und fuhren unseren eigenen vier Wänden entgegen.