Do
16
Jul
2009
Küssen
Küssen ist Gefühlssache, deshalb gibt es auch kein Patentrezept. Am besten gemeinsam ausprobieren, was gefällt. Unerfahrene oder Schüchterne können sich am Anfang auch führen lassen. Lippen und Zunge enthalten viele Nervenzellen und sind darum besonders empfindsam.
Auch wenn es jeder anders mag, die folgenden Do’s und Don’ts helfen, möglichen Kuss-Frust zu verhindern: Das macht an: Einfühlungsvermögen und ein fantasievolles Eingehen auf den Kusspartner. Für zärtliche Küsse ist der ganze Körper empfänglich. Ebenfalls beliebt ist zum Beispiel sanftes Knabbern und Saugen. Das törnt ab: Rücksichtslosigkeit, Mundgeruch (etwa nach dem Verzehr von Zwiebeln oder durch Rauchen bedingt), wildes Herumsabbern, ungepflegte Lippen und Zähne.
Küssen regt den Kreislauf an, stärkt das Immunsystem (es werden Bakterien ausgetauscht, die abgewehrt werden müssen!). Zudem werden Endorphine (Glückshormone) ausgeschüttet. Küssen macht also happy. Augen offen oder zu? Das kann jeder frei entscheiden. Übrigens: Beim Küssen werden viele Muskeln (vor allem im Gesicht) beansprucht und pro Kuss etwa 12 Kalorien verbraucht.
[Quelle: www.blick.ch/blickamabend]
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