Do
14
Jan
2010
Nacht der Nächte
Die chemische Behandlung meiner bedingten Nackenstarre und/oder dem kaum möglichen Rechtsabbiegen trieb mich heute Nacht zu Höchstleistungen an. Kaum lag mein Kopf auf Kissen und mein Körper in einschlafverdächtiger Position, begann meine Magen-Darm-Gegend zu arbeiten... Druck zu erzeugen, der dann schnellstmöglich von mir weichen wollte.
Und um das Unglück möglichst klein zu halten, forderte es jedes Mal einen Kurzsprint, mit geringer Anstrengung, zu dem Ort wo auch der Kaiser alleine hingeht. So nach zehnmal hörte ich mit zählen und hoffte auf schnelle Besserung, die ich mit viel heissem Tee forcierte. Linderung folgte, kurz nachdem der Wecker einen neuen Arbeitstag startete.
Ich war ziemlich am Ende, ausgebrannt und augelaugt... mir war affig kalt, obwohl die Heizungen an sind. Irgendwie musste ich einen Dreh finden, trotz schlecht fühlen und müde sein! Die Nähe zu einem gewissen Ort, der Undichtheit zu liebe, bewog mich dann von zu Hause aus zu arbeiten, um so meinen Arbeitsausfall möglichst gering zu halten.
bollinger's large world

