Di
19
Okt
2010
Was Männer-Vornamen über den Sex aussagen
Mit Eros hat ein ANDREAS genauso wenig einen guten Draht wie mit der Liebesgöttin Aphrodite. Oft ist dieser Mann auch mit 20 noch Jungfrau. Er hat zwar nichts gegen Sex, aber es
fehlt ihm an Phantasie. Dafür ist ein Andreas eine gute Partie, denn der Mann ist solide und hat meist auch Geld. Nur eines macht er höchst ungern: Im Haushalt helfen.
CHRISTIAN ist verantwortungsvoll und er hat einen subtilen Humor. Beim Flirten ist er holprig. Wenn Sie das einmal akzeptiert hat, wird Sie belohnt. Denn die
CHRISTIANs sind meist gut ausgestattet – das meint zumindest Buchautor Clemens Beöthy. Frauen, mit kulturellen und geistigen Interessen fühlen sich bei
einem CHRISTIAN wohl. Einfach ist dieser Mann aber nicht. Wenn er nicht kriegt was er will, ist er trotzig und stur.
Wer sich einen FRANK anlacht, muss zwei Sachen wissen: Dieser Mann ist bis ins hohe Alter potent! Weniger gut ist, dass er im Bett zum Egoisten wird und sein Ding rücksichtslos
durchzieht. Ein FRANK hat gar nichts gegen einen One-Night-Stands, aber wenn es um die Heirat geh, ist er konservativ: Er wählt ein Mädchen aus der nahen Umgebung – denn allzu
viel Extravaganz liegt ihm nicht.
Der GERHARD überzeugt durch seine Aufmerksamkeit und seine Manieren. Sein Name bedeutet so viel wie „der Speerharte“ und genau das trifft auf ihn zu. Wer mit ihm ins Bett geht,
wird nicht mit Samthandschuhen angepackt. Hat ein GERHARD einmal eine Dame ausgewählt, überschüttet er sie mit Geschenken und viel Aufmerksamkeit. Einen
GERHARD-Typus sollte Frau unbedingt meiden: Den Leader-GERHARD. Der hat zwar viel Geld und Macht, aber davon gönnt er niemandem was.
GÜNTHERs sind lebenstüchtig und meist auch lustig. Die GÜNTHERs umgeben sich gerne mit Freunden, sie lieben Gespräche bei einem guten Wein. Dieser Mann ist
zuvorkommend und galant, er hilft gerne und das macht die Frauen schwach. GÜNTHERs sind sexuell leicht erregt, allerdings nur wenn die Partnerin ästhetisch ist. Schlabberlook und
ungepflegte Haare törnen ihn ab.
Ein JÜRG ist meist attraktiv. Gegenüber anderen Männern hat er den Vorteil, dass er nicht lange nachdenkt, bevor er eine Frau anmacht. Er erobert gekonnt mit Smalltalk und
Komplimenten. Auf Sex mit einem JÜRG kann man immer zählen – nur geht dieser Mann auf die Wünsche seiner Süssen schwerlich ein. Er kann es nicht, es fehlt ihm an Phantasie und
Feinfühligkeit.
Egal ob es beim Trinken, Rauchen oder bei der Arbeit ist. Ein KLAUS hat die Tendenz, alles zu übertreiben. Nur wenn es um die Liebe geht, gibt er schnell auf. Wenne eine Frau ihm
nicht nach dem zweiten Date die Schlafzimmertüre öffnet, ist er weg. Zärtlichkeit und Kuscheln bedeutem einem KLAUS nicht viel. In seinem Innern ist er aber verletzlich. Wenn
Frau das erkannt hat und ihn so akzeptiert wie er ist, ist er ein ausgesprochen angenehmer und liebevoller Kumpel.
MARKUS ist ein Lebemann. Er ist meist attraktiv und weiss genau, wie man bei Frauen landet. Ein MARKUS ist ein guter Liebhaber. So toll im Bett, wie er selber zu
sein glaubt, ist er aber nicht. Denn dieser Mann hat Unzulänglichkeiten und die kann er am besten beim Sex vedrängen. Deshalb schreckt er auch nicht vor verschiedenen Geliebten zurück.
MARTINs sind vom Charakter her bescheiden und liebenswürdig. Weil ein MARTIN an vielem Interesse hat und durchaus auch mal eine Modezeitschrift liest, kann er
bei den Frauen punkten. Im Bett sind die MARTINs aber längst nicht so interessant wie beim Plaudern. Das hängt damit zusammen, dass sie schüchtern sind. Einem
MARTIN fällt es schwer, sich hemmungslos einer Frau hinzugeben.
Die MICHAELSs sind wagemutig und gleichzeitig konservativ. Sie arbeiten gerne selbständig und sind auch im Sport ambitioniert. Beim Flirten ist dieser Mann äusserst erfolgreich.
Seine eloquente Sprache kommt ihm zur Hilfe. Im Bett überschätzt sich ein MICHAELS gerne. Er glaubt, dass er der grösste Lover ist. Diesem Mann spielen Frauen manchmal einen
Orgasmus vor, denn sie wissen, dass er eine Niederlage ganz einfach nicht erträgt.
PAULs Wesen ist von Widersprüchen geprägt. Eigentlich sind sie bodenständige Realisten, aber manchmal sind sie auch total weltfremd. Bei der Anmache wirkt ein
PAUL meist unbeholfen, eine Frau anzusprechen fällt ihm schwer. Um im Bett die Sau raus zulassen, fehlt im die Lockerheit. Halb so schlimm. Denn dieser Mann ist selbstlos – und
das auch zwischen den Laken. Er macht alles, damit sie zum Höhepunkt kommt.
PETERs sind optisch selten schön und sie sind auch nicht sehr maskulin. Dafür sind sie interessant. Für diesen Mann gilt im Bett das Motto „klein aber oho“. Und damit ist nicht
nur sein bestes Stück gemeint. Buchautor Clemens Beöthy hat eine Regel aufgestellt: „Je kürzer ein PETER geraten ist, desto aktiver ist er in den horizontalen
Angelegenheiten.“ Mit diesem Mann wird es nie langweilig. Er erfindet ständig neue Sexspiele und probiert gerne gewagte Positionen aus.
«King RALPH» schreibt Clements Beöthy, der Autor des Buches „Heirate nie einen Udo“ über diesem Namen. In seinem Mikrokosmos fühlt sich ein RALPH als der grosse
Herrscher. Sex mit Liebe muss bei einem RALPH nicht sein. Seine Frauen müssen einfach in sein Beuteschema passen. Trotzdem sind viele RALPHs verschmuste und
kuschelige Typen, denn im Innersten sind sie wie Kinder. Und das gilt vor allem für die grossen, fülligeren Exemplare unter ihnen.
STEFANs sind unkonventionelle Paradiesvögel. Sie sind meist sympathisch und niemand kann ihnen so richtig böse sein. Die Leichtigkeit des Seins nimmt ein STEFAN
mit ins Bett. Ihm fallen ständig neue Stellungen und Spiele ein. Langweiligen Sex nach Kalender erträgt dieser Mann nicht. Und wenn er die Beziehung nicht beendet, geht er in Gedanken fremd.
Wie man eine Frau aufreisst, interessiert einen THOMAS nicht wirklich. Die Männer mit diesem Vornamen überlassen die Liebe dem Schicksal. Beim Sex gibt es zwei
THOMAS-Typen: Der eine ist ein sexueller Spätzünder, ihn muss man förmlich zum Sex überreden. Der andere Typ schaut sich schon als Junge Pornos und das tut er auch noch wenn er
längst verheiratet ist.
Die WERNER haben nicht nur eine harte Schale sondern auch einen harten Kern. Dieser Mann leidet meist unter einem emotionalen Defizit. Das hindert ihn auch beim Flirten. Obwohl
ein WERNER gefühlsmässig geschlossen ist, hat er enorme Lust auf Sex. Er will mindestens einmal pro Tag ran. Für seine Liebste ist das nicht einfach, denn im Alltag fühlt sie
sich von ihrem WERNER vernachlässigt.
[Quelle: www.blick.ch]
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