Mo
18
Okt
2010
Was Frauen-Vornamen über den Sex verraten
Allein der Vorname entscheidet über den Erfolg in der Liebe und den Spass im Bett. Das behauptet Clemens Beöthy in seinem neuen Buch "Heirate niemals einen Udo." Lesen Sie heute, das Liebes-Orakel der Frauen-Namen und morgen jenes der Männer!
ANDREAs scheinen von einer Art Eisschicht umgeben zu sein. Das fasziniert die Männer. Beim Flirten sind ANDREAs spröde. Lieber als Worte sind ihnen handfeste
Dinge wie ein heisses Auto. Die Frau mit diesem Vornamen steht auf Quickies und es darf zur Sache gehen. Sie braucht weder ein Vorspiel noch will sie unbedingt am Schluss kuscheln.
ANNA hat öfters Angst und ist in erotischer Hinsicht gebremst. Im Bett ist sie nicht gerade eine Wucht, denn ihr fehlt es an Talent und hemmungsloser Leidenschaft. Weil
ANNAs öfters befürchten, dass der Eroberte bald wieder von dannen zieht, gehen sie relativ schnell mit einem Mann ins Bett und versuchen ihn so zu halten.
BARBARAs sind Kämpfernaturen. Sie sind erotisch und haben markante Gesichtszüge. Nicht selten führen BARBARAs ein Doppelleben. Am Tag sind sie brave Beamtinnen,
in der Nacht stehen sie auf Sadomaso-Spiele. Aber auch ohne Peitsche geht es im Bett mit einer BARBARA wild und lebhaft zu und her.
BETTINAs engagieren sich gerne für eine gute Sache. Die Kleidung ist ihnen nicht sehr wichtig – dafür aber das Dessous. Wer nur eine schnelle Nummer will liegt bei
einer BETTINA falsch. Sie will nicht nur für ihren Körper begehrt werden. Mit anzüglichen Gesprächen und einem Bad bei Kerzenlicht kann man sie in Wallung bringen. Viel
Intimität und Verspieltheit, das muss bei ihr sein.
Die meisten BRIGITTAs haben grosse Busen – behauptet der Buchautor Clemens Beöthiy. Gefällt einer BRIGITTA einen Mann, ist sie anfangs verlegen. Doch weil sie
neugierig ist, lässt sich auf die verschiedensten Praktiken ein. Sie ist an ihrem Gegenüber sehr interessiert und bringt ihn mit Techniken, die genau auf ihn abgestimmt sind, zum Wahnsinn.
Bei CHRISTINAs weiss ein Mann nur schwer, woran er ist. Denn CHRISTINAs sind meist verklemmt. Selbst wenn ihr ein Lustschrei auf den Lippen liegt, wird sie ihn
unterdrücken. Erst mit zunehmendem Alter ist sie sexuell befreit. Diese Frau diskutiert gerne. Beruhigen kann man sie mit einem Bad mit Sekt und Kerzen.
CLAUDIAs halten sich lange zurück. Manch weniger attraktive Frau schnappt ihr deswegen den Mann weg. Beim Sex steht CLAUDIAs meist auf der Bremse. Zwar haben sie
sexuelle Phantasien, aber sind ihr peinlich. CLAUDIAs sollte man mit einem Liebesgedicht beschenken. Sie hassen es, wenn man an ihnen herumfummelt.
GABIs sind klug und trotzdem keine Streberinnen. Diese Frau liebt die Ebenbürtigkeit. Wer eine Gabi bekommt, hat eine loyale Partnerin. Die GABIs wissen genau,
dass sie im Bett nicht immer locker sind und aus sich herauskommen. Aber sie geben nicht auf und behelfen sich mit erotischen Ratgebern.
JULIAs haben meist hochfliegende Lebenspläne. Diese Frau lässt sich nur auf eine Bindung aus Liebe ein. Bis sie sich im Bett gehen lässt, braucht sie viel Vertrauen.
JULIAs sind Naturtalente im Küssen. So bringen sie den Geliebten an den Rand der Ohnmacht.
Eine KARIN ist ein Glücksfall für jeden Mann. Denn diese Frau sagt ganz direkt, was sie im Bett will. Und ausserdem geizt sie nicht mit Komplimenten. Beim Sex gibt sie nicht
gerne die Kontrolle ab. Nur ein begabter Liebhaber kann die grosse Lust, die in ihr steckt, hervorholen.
MARIAs locken mit viel Sexappeal. Ihre Attraktivität setzen sie gerne als Machtmittel ein. Diese Frau liebt die verschiedensten Sexualpraktiken. Bei
einer MARIA empfiehlt es sich, grosszügig zu sein, denn sie liebt schöne Kleider und für die bedankt sie sich gerne mit viel Sinnlichkeit.
MONIKAs träumen, dass sie von einem Märchenprinzen wach geküsst werden. Deshalb geben sie sich stets charmant und verführerisch. Im Bett ist eine MONIKA äusserst
potent und Tabus kennt sie nur wenige. Es gibt auch aber noch einen anderen MONIKA-Typus: Sie ist sanft, das Interesse am eigenen Körper hält sich in Grenzen und folglich ist der
Sex nicht besonders wichtig.
PETRAs sind Arbeitsbienen, keine Königinnen. Sie ist immer da, wenn man sie braucht. Im Schlafzimmer ist ihr Repertoire allerdings beschränkt. Wer sich in
eine PETRA verliebt, ist meist im sicheren Hafen der Ehe eingelaufen.
SABINEs sind Kämpfernaturen. Beim Flirten sind sie höchst ambivalent. Zuerst locken sie ihn an, dann weisen sie ihn zurück. Doch die erotischen Blitze in ihren Augen
täuschen nicht. Diese Frau ist eine heisse Liebhaberin. Vor Eigenlob muss man sich bei ihr hüten, denn dafür hat sie nur Verachtung übrig.
SANDRAs sind keine grossen Flirts – sie haben es nicht nötig, denn sie können auch ohne Männer bestens leben. Doch gerade diese Passivität wirkt anzüglich. Im Bett setzt eine
SANDRA klare Grenzen. Akzeptiert ihr Liebster das gibt sie sich ihm voll hin. Ihre Zauberhände können einem Mann zu höchsten Wonnen verhelfen.
STEFANIEs kommen erst im Lauf der Jahre aus sich heraus. Als selbstbewusste Frau ist sie sich ihrer Qualitäten wohl bewusst. Ihr Auftreten ist ohne Glamour. Ganz anders im Bett.
Da lässt sie alle Selbstbeherrschung fallen und wird zum hemmungslosen Vamp. Aber Achtung: Gefällt es ihr nicht, bricht sie sofort ab.
SUSANNE bringt ihren Auserwählten um den Verstand. Sie verfügt über eine laszive Sinnlichkeit und geht aktiv auf die Jagd. Weil sie aber Angst hat, den Geliebten zu
verlieren, neigt sie vor allzu viel körperlicher Nähe zurück. Vertraut sie ihrem Lover aber einmal, kennt sie keine Hemmungen mehr.
[Quelle: www.blick.ch]
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